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Dein aktueller Veranstaltungsplaner für März und April 2020 to go!
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Unsere  Veranstaltungen  im  Mai  2020 ...


Ausstellung  demnächst...:

Zwischen Alltagsimpressionen und "naiven" Comics - Justine Gebhardt, Suhl

Für die Angestellte ist Malerei Hobby, Entspannung, Freude und manchmal auch Geschenk. Das sehen Betrachter ihren Bildern auch an.


Da geht es meistens bunt zu, spaßig und laut, genau so wie die Comics und die Musik, die die Mittzwanzigerin mag. Und mit ihren Bildern, die manchmal einen zweiten Blick brauchen, aber oft zum Schmunzeln anregen, erfreut sie Kollegen, Freunde und Familie. Und uns.



Fr, 01. MAI:

Feiertach der Werktätschn

ab 13.00 Uhr

Eigentlich schon Tradition: Eröffnung der Grillsaison mit Bratwurst und Rostbrätl, leckere Maibowle (natürlich geht auch ein Glas Rotwein, ein Bier oder eine Tasse Kaffee oder Tee), nette Gespräche - und Kultur - so erwartet Euch auch wieder Live-Musik auf der Bühne ...

Das ist der Feiertach der Werktätschn in der Kulturbaustelle. In diesem Jahr sicher auch noch mit den Nachwirkungen der CORONA-Krise auf Gesellschaft, Kultur, Politik und uns... Also: Schaut mal rein, bringt Freund*innen mit - und gute Laune.



Di, 05. MAI:

HÄKELCAFÈ:

15.00 Uhr

Bitte Häkelnadeln und Wolle mitbringen


Di, 05. MAI:               

DEFA-Filmklassiker in der Kulturbaustelle: Die Mörder sind unter uns, D, 1946, Regie: Wolfgang Staudte, 85 min, FSK 6, u. a. mit Hildegard Knef, E. W. Borchert

19.00 Uhr         

1945 im zerbombten Berlin. Die junge Fotografin und Illustratorin Susanne Wallner, eine KZ-Überlebende, kehrt nach dem Krieg nach Berlin zurück. In ihrer alten Wohnung in einem Mehrparteienhaus findet sie den ehemaligen Militär-Chirurgen Dr. Hans Mertens vor, und beide werden durch die Umstände gezwungenermaßen Mitbewohner. Mit kaputten Fenstern, wenig Besitz und den weiteren Mängeln in der Nachkriegszeit ist in der Wohnung nur ein sehr karges Leben möglich. Hans leidet unter schrecklichen Kriegserinnerungen und ist Alkoholiker. Für seine Mitmenschen hat er nur Sarkasmus übrig. Während Susanne versucht, zur Normalität zurückzukehren, ist Hans noch nicht dazu bereit.

Eintritt: 6,- € (ermäßigt 5,- €)

Filmfakt: Der erste DEFA-Film. Die Dreharbeiten begannen am 16. März 1946 (zwei Monate vor Gründung der DEFA) und dauerten bis zum August 1946. Die Filmcrew drehte in den Althoff-Ateliers in Babelsberg, in den Jofa-Ateliers in Berlin-Johannisthal und direkt in den Trümmern der Stadt an zahlreichen Außenschauplätzen (u. a. Stettiner Bahnhof, Kleine Andreasstraße, Petri-Kirche, Motivproben auf dem Brandenburger Tor und vor dem Reichstag) So entstanden eindrucksvolle Bilder, die die Wirkung und Handlung des Filmes verstärken.



Mi, 06. MAI:

Senioren-Spielenachmittag

ab 14.00 Uhr

Erster Mittwoch im Monat bedeutet auch: Gemeinsam mit dem Verein "Senioren helfen Senioren in Suhl und Zella-Mehlis" wird wieder gespielt. Rommeé, Skat oder worauf gerade Lust besteht...



Do, 07. MAI:

KULTURSTAMMTISCH

ab 18.00 Uhr

Schon zum 17. Mal im "Dienst" der Vernetzung: Hier können sich Kulturmacher, Musiker, Veranstalter, Kulturorganisatoren oder einfach „nur“ kulturell Interessierte verständigen. Zu Vorhaben, Projekten, Ideen oder eben einfach mal klönen...

Einmal vierteljährlich wird sich in einer offenen Form getroffen - Jede(r) kann dabei sein.



Mo, 11. MAI:

Lesung aus verbrannten Büchern

19.00 Uhr

Aus diesem Anlaß wird durch Interessenten aus verbrannten Büchern gelesen. Solltest Du Interesse haben, bei der Lesung mitzuwirken, setz Dich bitte mit uns in Verbindung.

1821 schrieb Heinrich Heine eine Tragödie mit dem Titel „Almansor“. Darin beschreibt er eine Verbrennung des Koran während der Eroberung der spanischen Stadt Granada durch christliche Ritter unter dem inquisitorischen Kardinal Ximenes. In Heines Stück spricht der Moslem Almansor ben Abdullah mit Hassan:

 

Almansor:    Wir hörten, dass der furchtbare Ximenes,

                     inmitten auf dem Markte, zu Granada –

                     Mir starrt die Zung im Munde –

                     den Koran in eines Scheiterhaufens Flamme warf!

 

Hassan:         Das war ein Vorspiel nur,

                     dort wo man Bücher verbrennt,

                     verbrennt man auch am Ende Menschen.

 

Es lesen unter anderen:

Margit Fremde, Anna Böck, Ulrike Blechschmidt, Ingrid Mösch, Jutta Rapp, Anja Schlief, Jochen Weiß, Miriam Grimm u. v. m....



Di, 12. MAI:

Workshop "Tänze aus aller Welt"

17.00 Uhr

Es wird wieder getanzt - und Geschichte und Geschichten rund ums Tanzen und um die Entstehung, Herkunft und Bedeutung der Tänze gibt e auch wieder...



Mi, 13. MAI:

Treffen Fotoclub ZooM13

17.00 Uhr

Heute ist wieder Treffen des Fotoclubs ZooM13. Es wird sich ausgetauscht, gefachsimpelt, Fototouren verabredet und Fotos begutachtet...



Do, 14.. MAI:

Gesprächsforum alternativ: "Folgen der Treuhand-Politik - damals und 30 Jahre danach" mit Dr. Axel Troost

19.00 Uhr

Festzustellen bleibt: Die Wunden der Treuhand-Politik sind nicht verheilt. Die zunächst von der Modrow- Regierung am 12. März 1990 gegründete „Anstalt zur treuhänderischen Ver-waltung des Volkseigentums“ mutierte dann schnell nach der Wahl vom 18.3.1990 als Treuhand „zur größten Vernichtungs-maschine von Produktivvermögen in Friedenszeiten“, wie Prof. Christa Luft, 1989/90 Wirtschaftsministerin der DDR, formulierte. Die Treuhand hatte den Auftrag, die staatlichen Betriebe der DDR-Wirtschaft zu privatisieren. 90% der volks-eigenen Betriebe wurden „abgewickelt“, verscherbelt - oft für wenig Geld, oder einfach abgebaut, um Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. Die Welle der Deindustrialisierung hatte eine gravierende Massenarbeitslosigkeit zur Folge mit ver-heerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen, die bis heute noch teilweise wirken. Auch wenn heute statt Arbeitslosigkeit ein Fachkräftemangel in vielen Bereichen beklagt wird, hat das mit tiefgreife Folgen der Abwanderung, mit Niedriglohnland, verlängerter Werkbank des Westens und geringer Wertschöpfung zu tun. Wie ist aus heutiger Sicht gesellschaftlich damit umzugehen? Welche Schluss-folgerungen muss Politik aus der Geschichte ziehen? Und: Gibt es konkrete Schritte, die linke Bewegung in Ost und West unternehmen müsste? Dr. Axel Troost ist Ökonom, stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei DIE LINKE, war lange Zeit Bundestagssabgeordneter und stammt aus den alten Bundesländern. Seine Sicht - damals und heute wird er in einer spannenden Diskussion präsentieren.



Fr, 15. MAI:

Comedy & Kabarett mit Angelika Beier: "Durchboxen statt Botoxen"

Einlass ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr

Durchboxen statt Botoxen: Hinfallen. Aufstehen. Mund abputzen. Weitermachen. Verzweifeln Sie nicht! Auch wenn sich die Lust bei Ihnen umorientiert hat und es statt Sinneslust nur noch schnöde Hausmannskost gibt. Träumen Sie noch von verwegenem Sex auf dem Küchentisch?

Oder steht da der allzeit einsatzbereite Thermomix? Statt heisser Kissenschlacht im Bett gibt’s Küchenschlacht im TV. Fragen Sie sich beim Blick in den Spiegel: Botox ich oder nicht? Kämpft Ihr Körper erfolglos gegen die Schwerkraft? Oder wird er zum Ersatzteillager, Zähne aus Budapest, Nabel aus Shanghai, Brüste aus Bogota? Mit Einfuhrgenehmigung und Visum? Egal, ob Sie Beatles oder Stones Fan waren, warten Sie nicht geduldig darauf, dass Ihnen der Bürgermeister zum 80. gratuliert und Ihnen die neueste CD von Hansi Hinterseer vorbeibringt. Sondern nehmen Sie die Boxhandschuhe von der Wand und leisten entschlossen Widerstand. Steigen Sie in Fannys Boxring und kämpfen sich mit ihr durch die Widrigkeiten des reifen Lebens! Und nach diesem Abend, mit Angelika Beier, der Münchner Vollblut Kabarettistin und Ihrem neuen Programm „Durchboxen statt Botoxen“, sind Sie zwar 100 Minuten älter, nicht unbedingt gescheiter oder schöner, aber garantiert werden Sie 0,7% Lachfalten mehr haben. Bereits seit 2006 zeigt Angelika Beier, Trägerin des Münchner Kabarettpreises, auf deutschen Kabarettbühnen, was Frauen in den besten Jahren bewegt.  In ihrem 4. Solo-Programm „Durchboxen statt Botoxen“ macht sie Jugendwahn und Selbstoptimierung zum Thema. Pointiert, satirisch, komödiantisch, singend, tanzend und boxend ,erzählt Sie witzig und vor allem sehr authentisch vom Hinfallen, Aufstehen, Mund abputzen und Weitermachen.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €)

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)



Di, 19. MAI:

KINO hinter der Fassade:

Human Nature: Die CRISPR-Revolution, Doku, USA, 2019, 91 min, OmU, Regie: Adam Bolt

19.00 Uhr

Ein Film über einen der größten wissenschaftlichen Durchbrüche des 21. Jahrhunderts – CRISPR. Extrahiert aus bakteriellen Immunsystemen ermöglicht die Genschere CRISPR-CAS9 in den Händen bahnbrechender Wissen-schaftler heute eine nie dagewesene Kontrolle über die grundsätzlichsten Bausteine des Lebens.

So öffnen sich Wege, um Krankheiten zu heilen, die gesamte Biosphäre umzugestalten und letztlich auch unsere eigenen Kinder zu designen. Die Setzung ethischer Grenzen hinkt diesem rasanten Fortschritt hinterher.

Human Nature vermittelt die Grundlagen der Genom-forschung und ermöglicht so eine nachdenkliche Erkundung der weitreichenden Implikationen dieser revolutionären Technologie. In eingängigen Animationen zur Genetik und fesselnden Interviews mit renommierten Expert*innen betrachtet der Film die Standpunkte der Wissen-schaftler*innen, die CRISPR entdeckten, der Familien, die von ihren Möglichkeiten betroffen sind, der Bioingenieur*innen, die mit ihr an die Grenzen des wissenschaftlich Möglichen gehen und auch der Firmen, die die Genschere ungeachtet der ungeklärten ethischen Fragen bereits gewinnbringend einsetzen.

Wie wird diese neue Macht aber die menschliche Beziehung zur Natur verändern? Was bedeutet sie für die menschliche Evolution? Wie weit darf Forschung gehen? Um dringend notwendige Antworten auf solch komplexe Fragen zu finden, nimmt Human Nature seine Zuschauer mit auf eine Reise von der entferntesten, menschlichen Vergangenheit bis hin zu ebenso spektakulären wie fragwürdigen Prognosen einer ungeklärten Zukunft. Denn ob es uns gefällt oder nicht: diese Zukunft ist bereits in vollem Gange.

Eintritt: 4,- € (ermäßigt 3,- €)



Mi, 20. MAI:

HANDMADE - hier wird Kreativität gel(i)ebt!

16.00 Uhr

Kommt vorbei: es wird mit Händen gewerkelt, gebastelt, getüftelt.... Zeit zum Anregungen holen oder Anregungen geben.



Fr, 22. MAI:

Reinis Jauneis (LAT) in concert
Einlass ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr

Mit Klängen gemalte Reiseerlebnisse - so lässt sich die Musik am einfachsten beschreiben. Der Musiker aus Riga (Lettland), der seit 2007 eigene Songs komponiert, tritt seit Jahren auf

der ganzen Welt auf und teilt seine außergewöhnlichen Gitarrenfähigkeiten und einzigartigen Songs. Seine Musik kombiniert unverwechselbare Gitarrenspieltechniken - ein-schließlich Fingerstyle, Tapping, Percussive und Looping. Er tourte bereits durch ganz Europa, Asien, Australien und Neueeland.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €)

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)



Mi, 27. MAI:

Knirpsencafé

ab 15.00 Uhr

Während sich Muttis & Vatis z. B. bei einer Tasse Kaffee oder Tee austauschen können, spielen die Kinnings miteinander (ohne jemanden zu stören) ... ein Angebot für Eltern, Großeltern & Kinder


Mi, 27. MAI:

Bretter, die die Welt bedeuten - Spieleangebot

ab 18.00 Uhr

Heute wird „gebrettert“ - Schach, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht usw. Aber auch Skat-, Rommé-, oder Doppelkopfliebhaber können hier Mitspieler finden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Mitspieler*innen zu finden, die gemeinsam Catan besiedeln wollen - dies aber sonst - z. B. aus Mangel an Mitspieler*innen nicht schaffen.



Do, 28. MAI:

Erzählcafé

ab 15.00 Uhr

Sich mit Menschen treffen, sich erzählen – und zuhören. Ins Leben stürzen, Z. B. bei Kaffee & Kuchen, spannenden Geschichten und Erlebnissen. Sich austauschen, kennen-lernen und gemeinsam Zeit verbringen. Wir wollen hier mit dem Erzählcafé den Raum bieten. Wegen des Feiertages haben wir das Erzählcafé um eine Woche nach hinten geschoben...

In jedem Erzählcafé passiert etwas - heute wird es magisch mit "Zauber-Butschi" und "Doc. F": Zwei Magier plaudern aus der Schule, erzählen davon, wie man ein Schwein zum Schweben bringt, sechs Wochen bezahlten Urlaub zaubert oder ein Ei in der Hosentasche kocht...



Fr, 29. MAI:

KALTER KAFFEE in concert:       Musikkabarett & feinstes Liedermaching aus Thüringen
Einlass ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr

Kalter Kaffee steht seit Jahren für feinstes Liedermaching und für das Liedkabarett aus Erfurt im Duo an Gitarre & Klavier, oder um es kurz zu machen: Klavier, Klampfe, klare Klänge, kluger Klamauk, klassischer Klumbatsch! Das sind intelligente Lieder von Björn und Tilo mit einer Menge an Ironie, Sarkasmus und clownesker Hampelei.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €)

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)