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Unsere  Veranstaltungen  im  Februar  2021

... von  denen  wir  leider  noch  nicht  wissen,  ob  sie  Bedingt  durch  Corona  stattfinden  können ...


Ausstellung  aktuell...:

Arbeiten in Acryl - Sabine Kaiser, Suhl

Sie betreibt reine Freizeitmalerei für die eigene Wohnung und die Familie. In der Schulzeit war das Lieblingsfach Zeichnen.

Ihr Hobby trug zur Berufswahl als Bauzeichnerin bei. Nach der Schulzeit änderten sich die Prioritäten und das Malen hat sie darüber fast vergessen. Während einer Urlaubsreise mit Zeit und Abstand zum Alltag besuchte sie ein Atelier und seitdem ist sie wieder auf den Geschmack gekommen.

Heute nutzt die Mittfünfzigerin die Malerei zur Entspannung, das schafft Distanz zum technischen Beruf des Bauingenieurs. Am liebsten malt sie Naturbilder oder einfach Formen - mit Acryl auf Leinwand. Der Spaß besteht bei ihr hauptsächlich im Spiel mit Farben.



Di, 02. FEBRUAR:

HÄKELCAFÈ:

15.00 Uhr

Bitte Häkelnadeln und Wolle mitbringen


Di, 02. FEBRUAR:

DEFA-Filmklassiker in der Kulturbaustelle    

Osceola, Spielfilm, DDR/Kuba/Bulgarien,  1971, Regie: Konrad Petzold, 109 min, FSK 12, u. a. mit Gojko Mitić, Horst Schulze, Iurie Darie und Karin Ugowski

19.00 Uhr        

1835. Der Indianerhäuptling Osceola und dessen Stamm, die Seminolen, leben friedlich in Florida vom Ackerbau und der Jagd. Sie streben ein ruhiges Zusammenleben mit ihren Nachbarn an. Einige derer haben die gleichen Interessen, wie der Sklavereigegner Moore, der ein Sägewerk in der Nähe besitzt. Moore beschäftigt auch Farbige, diese aber nicht als Sklaven, sondern als Lohnarbeiter. Doch es gibt auch welche, denen die Seminolen schon lange ein Dorn im Auge sind...

Eintritt: 6,- € (ermäßigt 5,- €)  

Filmfakt: Der in Zusammenarbeit mit Kino-Zentrum Sofia (Bulgarien) und ICAIC Havanna (Kuba) entstandene Film thematisiert auch die Rolle der schwarzen Bevölkerung in dieser Auseinandersetzung. Die Uraufführung fand am 26. Juni 1971 in der Rostocker Freilichtbühne statt.

Hintergrund: Osceola war ein bedeutender Anführer der Seminolen und wurde 1804 geboren. Er führte zusammen mit Micanopy die Seminolen im zweiten der Seminolenkriege gegen die US-Armee. Der Krieg band zeitweise 200.000 US-Soldaten und war einer der kostspieligsten Indianerkriege der USA. 1837 wurde Osceola gefangen genommen und nach Fort Moultrie in South Carolina gebracht, wo er 1838 an einer Krankheit starb.

Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erziehungs-berechtigten erhalten freien Eintritt.                      



Mi, 03. FEBRUAR:

Senioren-Spielenachmittag

ab 14.00 Uhr

Erster Mittwoch im Monat bedeutet auch: Gemeinsam mit dem Verein "Senioren helfen Senioren in Suhl und Zella-Mehlis" wird wieder gespielt. Rommeé, Skat oder worauf gerade Lust besteht...


Mi, 03. FEBRUAR:

So ein Theater! - Theaterworkshop

18.00 Uhr

Achtung - Neu! Heute wieder mit Annette und dem Theater- Workshop: wer Lust hat, ist herzlich willkommen. Der Einstieg ist jederzeit möglich, wenngleich als Ziel ein Theaterstück steht (oder mehrere kleine...)

Für alle, die gerne spielen, in verschiedene Rollen schlüpfen, träumen, Geschichten erzählen sowie Neues ausprobieren möchten und Spaß am Improvisieren haben. Der Theaterworkshop verlangt keine Vorkenntnisse, denn diese wollen wir erlernen. Er ist also für alle, unabhängig von Alter und Geschlecht, die Lust haben auf Theater spielen und die ersten Schritte auf die Bühne wagen wollen.



Do, 11. FEBRUAR:

Gesprächsforum alternativ mit Raul Zelik:

Über politische Monster und einen grünen Sozialismus

19.00 Uhr

Die Gesellschaft verändert sich, aber nicht erst seit Corona. Wir beobachten »Seelenlose Städte«, ein Wirtschaftsmodell, das gutes Leben mehr zerstört als ermöglicht, die Rückkehr der faschistischen Monster. Dies zeigen Victor Orban, Jair Bolsonaro und nicht zuletzt Donald Trump genauso wie Reaktionen einer Wirtschaftslobby auf Fragen und Kritiken eines Teils der jungen Generation.

Raul Zelik fragt, wie diese Entwicklungen zusammenhängen und wie sie sich stoppen lassen. Bei dieser Suche wendet er sich einer Untoten zu, die einfach nicht sterben will: der sozialistischen Idee. Ohne eine Stärkung des Gemein-eigentums werden weder der ökologische Kollaps noch der drohende Sturz in den Autoritarismus zu verhindern sein. Die vielfältige Krise bedarf eines großen emanzipatorischen Gegenentwurfs. Darüber wollen wir diskutieren.



Fr, 12. FEBRUAR:

Andrei Senkevich (BLR) in concert:
Einlass ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr

Andrei Senkevich ist ein Musiker und Songwriter aus Minsk, Weißrussland. Er spielt russischen und weißrussischen Indie-Folk, singt englisch, russisch und in seiner Muttersprache.

Das sind Lieder über Wege und Entfernungen, Liebe und Aufrichtigkeit, Träume und Änderungen. Jeder Song ist nicht nur eine Erzählung oder eine kleine Geschichte, es ist ein Schrei und ein Aufruf zum Handeln, oder zumindest zum darüber Nachdenken.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €)

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)



Di, 16. FEBRUAR:

Workshop "Tänze aus aller Welt"

17.00 Uhr

Es wird wieder getanzt - und Geschichte und Geschichten rund ums Tanzen und um die Entstehung, Herkunft und Bedeutung der Tänze gibt es auch wieder...


Di, 16. FEBRUAR:

KINO hinter der Fassade                             Dark Eden -  Der Albtraum vom Erdöl, Doku, Deutschland, 2018, Regie: Jasmin Herold und Michael Beamish, FSK 6, 80 min         

19.00 Uhr

Eine Doku über Segen und Fluch fossiler Energie: Im kanadischen Fort McMurray liegt eines der größten und letzten Ölvorkommen unseres Planeten. Wie magisch zieht das „schwarze Gold“ Menschen aus aller Welt an. Denn mit dem Ölsand lässt sich so viel Geld verdienen wie nirgend woanders. Doch der Preis ist hoch: Die aufwändige Gewinnung des Öls aus dem Teersand setzt lebens-gefährliche Stoffe frei, die Natur, Tiere und Menschen vergiften. Alles andere also als ein Paradies! Ausgerechnet an diesem verlorenen Ort findet Regisseurin Jasmin Herold die große Liebe, ihren späteren Co-Regisseur Michael Beamish. Doch als Michael schwer erkrankt, sind die beiden plötzlich unmittelbar betroffen. Ihr eigener Albtraum beginnt.

Dark Eden“ ist ein existenzielles Drama über Segen und Fluch fossiler Energie. Jasmin Herold und Michael Beamish erleben hautnah große Hoffnungen, zerplatzte Träume und eines der größten Umweltverbrechen unserer Zeit. Ihr sehr persönlicher Dokumentarfilm wurde preisgekrönt mit dem „Grimme Preis 2020“, dem „Förderpreis Deutscher Dokumentarfilmpreis“ und dem „Green Horizons Award“ als bester Film zum Thema Nachhaltigkeit.

»„Dark Eden“ zeigt, dass ,unser Haus‘ längst brennt. Tut endlich was!« James Leon Meyer, Fridays for Future

»Eine spannende und bildgewaltige Filmerzählung.« DOK.fest München

Eintritt: 4,- € (ermäßigt 3,- €)Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erziehungs-berechtigten erhalten freien Eintritt.       



Mi, 17. FEBRUAR:

HANDMADE - hier wird Kreativität gel(i)ebt!

Das Thema wird noch bekannt gegeben.

16.00 Uhr

Kommt vorbei: es wird mit Händen gewerkelt, gebastelt, getüftelt.... Zeit zum Anregungen holen oder Anregungen geben.Interesse geweckt? Übrigens ist eine Teilnahme für Jede(n) möglich - die älteste regelmäßig Teilnehmende ist über siebzig, die jüngste um die 35...


Mi, 17. FEBRUAR:

Zaubererstammtisch

19.00 Uhr

Willkommen zum einmal monatlich stattfindenden Zaubererstammtisch. Hier treffen sich Magiere -  hier werden Tipps gegeben - und neue Zauberkunststücke ausprobiert... Für alle, die gern zaubern - oder dies irgendwann tun wollen.



Do, 18. FEBRUAR:

ERZÄHLCAFÉ:

ab 15.00 Uhr

Viele haben sich zurückgezogen, sind oft allein oder möchten gemeinsam mit anderen Menschen reden. Wir wollen mit dem ERZÄHLCAFÉ Raum dafür bieten. Sich mit Menschen treffen, sich erzählen – und zuhören. Ins Leben stürzen, Z. B. bei Kaffee & Kuchen, spannenden Geschichten und Erlebnissen.



Fr, 19. FEBRUAR:

Politisches Kabarett mit Martin Valenske & Henning Ruwe

Einlass ab 18.00 Uhr - Beginn: 19.00 Uhr

Amerika dreht am Rad, die Türken drehen das Rad zurück und Nordkoreas Besitzer Kim hat eins ab. Schade. Und wir? Wir leben im “besten Deutschland aller Zeiten” (Stiftung Warentest: Es waren 48 Deutschländer im Test). Finanzkrise? Längst vergessen! Flüchtlinge? Alles Ärzte! Neue Schulden? Die schwarze Null steht wie ‘ne Eins!

Wohlstand für Alle, wir haben genug: Steuereinnahmen, Arbeitsplätze, Körperfett. Deutschland steht auf Kuschelkurs.

Henning Ruwe und Martin Valenske haben genug davon: Wo sind die Streitthemen und wichtigen Debatten hin? Wer nimmt die Ängste der versorgten Bürger noch ernst?  Davon gibt‘s ja auch genug. Zeit für Kabarett zur Lage der Nation.

Die zwei Kabarettisten begeben sich auf eine etwas andere Reise durch Deutschland. Dabei entdecken sie die 30 schönsten Wanderwege durchs Hartz IV, spielen russisch Roulette in deutschen Altenheimen und genießen im sächsischen Freital zur Happy Hour einen Molotowcocktail.

Valenske und Ruwe legen den Finger in die Wunde und salzen bei Bedarf nochmal nach. Klassisches Kabarett trifft auf modernes Stand-Up. Mit viel Witz und Selbstironie gelingt es den beiden, scheinbar mühelos auch schwierige Themen auf die Bühne zu heben. Frech, kritisch und immer haarscharf an der Grenze - so geht junges Kabarett heute.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €)

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)

Achtung: Entgegen unserer sonstigen Anfangs-Zeiten beginnt die Veranstaltung bereits 19.00 Uhr



Sa, 20. FEBRUAR:

Magisches Theater - Zauberei vom Feinsten

Heute: How Bizarre! Experimente mit der Gedankenkraft in einer spannenden Mental-Show

Einlass ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr

Willkommen zu einem neuen Highlight, welches nun jeden dritten Samstag im Monat stattfindet - willkommen im Suhler Zaubertheater: Der Eintritt kostet den Verstand!

Der einzigartige Rahmen der Show lässt Euch alles hautnah erleben. Niemand sitzt mehr als vier Meter vom Magier entfernt. Ob es ihm dennoch gelingen wird, Euch zu täuschen? Schaut ihm nur genau auf die Finger! Unter der Regie von Doc F. und Zauber-Butschi - zwei erfahrenen Profis - entstanden exklusive Produktionen, die in dieser Form nur hier zu erleben sind.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €)

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)                                            Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erziehungs-berechtigten erhalten freien Eintritt.

Vorschau für Sa, 20. März 2020:  SIMSALABIM - Zwei Magier plaudern aus der Schule - Lustige Geschichten & coole Tricks



Mi, 24. FEBRUAR:

Knirpsencafé

ab 15.00 Uhr

Während sich Muttis & Vatis z. B. bei einer Tasse Kaffee oder Tee austauschen können, spielen die Kinnings miteinander (ohne jemanden zu stören) ... ein Angebot für Eltern, Großeltern & Kinder


Mi, 24. FEBRUAR:

Bretter, die die Welt bedeuten: Spieleangebot

ab 18.00 Uhr

Heute wird „gebrettert“ - Schach, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht usw. Aber auch Skat-, Rommé-, oder Doppelkopfliebhaber können hier Mitspieler finden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Mitspieler*innen zu finden, die gemeinsam Catan besiedeln wollen - dies aber sonst - z. B. aus Mangel an Mitspieler*innen nicht schaffen. Und natürlich kann auch Neues ausprobiert werden...



Fr, 26. FEBRUAR:

Suzanna & Mark de Fockert (NED) in concert:

LAUTER LIEBESLIEDER

Einlass ab 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr

»Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt«

Schon lange singt Suzanna über die Liebe. Bis jetzt war das eine einseitige Geschichte. Bis sie ihren jetzigen Partner traf. Als sie herausfand, dass er auch noch singen kann, hat sie ihn auf die Bühne geholt. Zusammen machen sie ein Programm, worin die Freude, aber auch das Leiden, welche die Liebe mit sich bringt, in voller Schönheit - aber auch mit Humor - zum Ausdruck kommt.

Die ersten fünf Lebensjahre lebte sie in Damaskus, zur Schule ging sie in Berlin, in den Ferien besuchte sie ihre Babuschka und Deduschka in Belorussija und ihre Groß-eltern im Erzgebirge. Sie hörte Romalieder, spürte den Schmerz, die Freude, die Sehnsucht. Suzanna sang alles, mit sicherem Gespür für Phrasierung, Stille und Kraft. Es trieb sie oft nach Paris, wo sie mit Emigranten auf Pariser Plätzen, in Cafés und auch in Theatern und Clubs auftrat. Dann lebte sie einige Zeit in Barcelona und kam schließlich zurück nach Berlin. Sie ist mit iihrer rauhen Stimme und u. a. ihrem Projekt "Spreefalter", mit Karsten Troyke oder weiteren Künstlern auf Jazz-, Folk-, Klezmer-, oder traditionellen Pfaden unterwegs.

VVK 12,- € (ermäßigt 9,- €).

AK 14,- € (ermäßigt 11,- €)