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Unsere  Chronik :                                  C  &  D

Das  Alles,  und  noch  viel  Mehr ...  ... war  in  mehr  als  fünf  Jahren  in  der  Kulturbaustelle  zu  erleben ...

Schaut doch mal rein in mehr als fünf Jahre Kulturbaustelle, in mehr als 140 Konzerte, Kabarettveranstaltungen, Theater und vieles mehr - da werden Erinnerungen wach, gab es viele tolle Momente und Erlebnisse ... Wir haben uns bemüht, zu jedem bzw. jeder Künstlerin auch ein Video einzustellen. Genau so auch zu den Aktionen und Events, die in der Kulturbaustelle stttfanden. Nicht immmer ist das möglich, aber um sich einen Eindruck zu verschaffen reicht es in jedem Fall. Wenn Euch das Eine oder Andere gefällt, gebt uns (und vielleicht auch den Künstler*innen) ein Feedback. Das können wir (und sie) in diesen heftigen Zeiten gebrauchen... Viel Spaaß beim Stöbern! (Stand: 31.12.2020)



CAFÉ INTER-NATIONAL: Ge-spräche, Kuli-narisches & Hintergründe - hier leben Men-schen aus über 75 Ländern. Dies bietet neben allen Herausforderungen auch jede Menge Chancen. Das Sich-Kennenlernen, "Eintauchen" in Bräuche, Geschichte, Musik und Gepflogenheiten steht im Mittelpunkt. Und natürlich das gemeinsame Genießen und Miteinander-Spaß-Haben - es geht schließlich auch um Partner und Kolleginnen, Nachbarn und Mitschülerinnen, um Mitmenschen eben. So wird die Kulturbaustelle auch ein Stückchen Heimat.


CHAMELEON WALK: Babette Lauenstein und Axel Heyder aus Erfurt lassen Hits und Klassiker erklingen. Mit Saxophon, Gitarren, Percussion und einer charismatischen Stimme interpretieren sie bekannte Songs auf neue Art, Und das wird nie langweilig.



Caroline du Bled & scorbüt (FRA-D-BRA): Rio Reiser auf europäisch? Scorbüts Fassungen sind französisch und deutsch durchwoben, mal gegen die Welle schwimmend mal mit dem Sturm brüllend. Die impulsive Französin Caroline du Bled greift nach dem König der deutschen Rebellions-Poesie. Sie streichelt sensibel über seine mit Zorn geladenen Textzeilen, um sich dann plötzlich infizieren zu lassen: aus alten Scherben blitzen neuartige Splitterkanten.

Ihr Programm legt Brüche zwischen damals und heute frei, die Wunden und Ironien. Und damit das allgemeine Unwohlsein in Europa zwischen Stacheldrahtaußengrenzen und Finanzgewalt: denn eins spüren wir sicher, DIESES Europa kann es nicht sein, Ceci n`est pas l`EUROPE!


Alexander Cern: „Ich heiße Europa“ ist ein politisches Reisebuch. Eine Liebesgeschichte. Es verbindet Mytho-logie und Psycho-logie mit abend-ländischer Philo-sophie und Religion zu einer spannen-den Erzählung. Gelingende Politik ist für Cern das fruchtbares Zu-sammenführen der Polaritäten: Wie zügelt man den Stier, den alles fressenden Kapitalismus? Wie wird aus Habgier Verantwortung, aus Fundamentalismus Vernunft, aus Neid Jovialität und aus Eifersucht Selbstbewusstsein? Das Buch schließt … und öffnet … mit einer Vision für die Zukunft zu einer globalen menschlichen Kultur.



Chansontheater PIANLOLA (D-ARG): Mit einer wunderbaren Mischung aus Berliner Kabarett & Tangomusik interpretieren Lola Bolze und Jorge Idelsohn (ARG) Chansons und Tangomusik von Claire Waldoff bis Homero Manzi. Egal, ob aus den goldenen 20ern oder aus der heutigen Zeit. Humorvoll, fassettenreich, retro und doch modern – eben absolut typisch Berlin! So trifft Berliner Schnauze auf südamerikanisches Temperament.


June Cocó: Zwischen International Pop, Alternative und Electro-Sound spannt June ein ganz eigenes Klang-Spektrum und erschafft mitreißende Songs, die wie farbige Spaceshuttles zwischen Alltag und Schwerelosigkeit des Alls oszillieren. Ganz gleich, ob zusammen mit ihrer großartigen Live-Band oder einfach solo am Klavier – June Cocó fasziniert und begeistert. Und so dürfen wir mit Spannung erwarten, was da von June Cocó noch kommt.



CONTRUST: Eigentlich langjährige Begleiter der Kulturbau-stelle: Ob bei einer Open Stage zu zweit oder wie hier zum 1. Mai 2018 in voller Besetzung: sowohl mit Cover-Songs als auch mit Songs aus der eigenen Feder wussten sie zu überzeugen.


COUSCOUS: Zauberhafte Popsongs, die schweben wie ein „Mikrokosmos klingender Schneeflocken“ (FAZ), hat das Dresdner Duo im Gepäck. Der Klavier-Pop des Duos verbindet klassischen Pop und Filmmusik-Atmosphäre zu einem eigenen Sound zwischen Kate Bush, Tori Amos oder BOY. Das macht dann eine faszinierende Mischung aus Lesung und Konzert mit den Siegern des Deutschen Rock & Pop Preises als Beste Alternative Band 2016.